Weihnachtsausflüge 2013

Am 18.12. war es endlich soweit: die Weihnachtsausflüge fanden statt! Hier nun Berichte des Erlebten:

Weihnachtsausflug der achten Klassen:

Gemeinsam sind die achten Klassen auf ihrem Weihnachtsausflug nach Hamburg gefahren. Dort haben wir zunächst unter der ortskundigen Leitung von Frau Matthies und Frau Abbas die Hafencity erlaufen und dort auch die Dauerbaustelle der Elbphilharmonie, sowie die typischen modernen Bauten der Hafencity bewundert.


Danach haben wir eine Shoppingtour gemacht, um das Christkind bei der Besorgung der letzten Geschenke zu unterstützen. Selbstverständlich hat man auch sich selbst nicht vergessen...
Im Anschluss hieran sind wir von unserem Treffpunkt in der Innenstadt in die Speicherstadt gewandert und haben dort den „Dialog im Dunkeln“ besucht. Hier haben wir einmalige tiefste Dunkelheit erfahren und erlebt wie man sich ohne den Sinn des Sehens orientieren kann – oder auch nicht... Schließlich haben aber alle unter der freundlichen Hilfestellung der blinden Guides wieder an das Tageslicht zurückgefunden. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b empfehlen den „Dialog im Dunkeln“ weiter.

Dialog im Dunkeln in Hamburg

Der Dialog im Dunkeln öffnete am 18.12.13 um 14:45Uhr seine Türen für die 8. und 10. Klasse aus der Elbtalschule in Gartow. Eine der ersten Gruppen ging um 14:45 Uhr in die dunklen Räume und bekam ihren Begleiter, den sie erst nicht sehen konnten.
Man führte sie durch verschieden große Räume, in denen unterschiedliche Themen dargestellt wurden.  Zuerst ging es in einen Park mit einem Wasserfall, Brücken und Gras. Man bekam dazu noch einen Blindenstock, der die Sache vereinfachen sollte.
Was die Kinder/Leute am meisten begeisterte war, dass die blinden Menschen sich dort bestens auskannten und sie kein Problem hatten, ihren Weg zu finden und sofort wussten, wer neben einem stand oder auch wer  gerade redete.  Die Teamer waren sehr freundlich.  Die 8. Klasse würde jedem einen Besuch im „Dialog im Dunkeln“ empfehlen. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst, es ist eine Ehre einmal mit einem so tollen Team zu reden, die ihr Leben auch wegen ihrer Behinderung toll finden  und die anderen Sachen im Leben schätzen.


Artikel von Emely Sänger Klasse 8b

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Weihnachtsausflug!

Am Mittwoch, dem 18.12.2013, unternahmen die Klassen 5a und 5b ihren Weihnachtsausflug nach Lüneburg. Auf dem Programm stand ein Theaterstück mit anschließendem Einkaufsbummel und Weihnachtsmarktbesuch. Pünktlich um 9.00 Uhr machten wir uns mit dem Bus auf in die große weite Welt. In Lüneburg angekommen, konnten wir direkt unsere Theaterkarten in Empfang nehmen und Ausschau halten nach unseren Sitzplätzen. Als jeder auf seinem gemütlichen Theatersessel Platz nahm, wurde das weihnachtliche Theaterstück "Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel" durch einen lauten Knall eröffnet. Die Schüler waren am Ende des Stücks geteilter Meinung über den Inhalt und die Inszenierung, aber das Erlebnis "Theater" an sich fühlte sich für jeden durchweg positiv an.
Dann folgte - der von allen herbeigesehnte - Programmpunkt zwei: alle Kinder hatten die Möglichkeit, in Gruppen durch Lüneburgs Innenstadt zu ziehen. Über zwei Stunden Freizeit dienten dazu, die Läden zu stürmen, kleine  Weihnachtsgeschenke zu erstehen oder einfach nur über das reichhaltige Warenangebot in den Geschäften zu staunen. Natürlich durfte auch das Schlendern über den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz nicht fehlen.
Zum Teil bepackt mit Einkaufstüten trafen dann alle Schüler wieder rechtzeitig am verabredeten Treffpunkt ein, so dass der Bus pünktlich um 15.00 Uhr wieder in Richtung Heimat fahren konnte.

 

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Die 7. Klasse war am 18.12.2013 in Lüneburg. Dort haben wir das Salzmuseum besucht. Um 9 Uhr haben wir uns in Dannenberg am Bahnhof getroffen und sind mit dem Zug nach Lüneburg gefahren. Um ca. 10 Uhr sind wir in Lüneburg angekommen und wurden von unserer Stadtführerin abgeholt. Dann sind wir zum alten Lastenkran am Hafen gegangen, dort wurden uns alle Informationen berichtet. Nun sind wir weiter zum Marktplatz gegangen und wir haben viel über Lüneburg erfahren. Es gibt die Sankt Johanneskirche und die Sankt Michaeliskirche, beide haben wir besucht. Es gibt aber drei Kirchen in Lüneburg, die dritte heißt Sankt Nikolaikirche, aber die haben wir nicht besichtet. Am Ende sind wir selber Salz sieden gegangen. Als wir alle fertig waren, sind wir ins Salzmuseum gegangen und uns wurde vom Salz in Lüneburg und von der Salzsau berichtet, das war sehr spannend. Nachdem wir uns von Frau Austin verabschiedet haben, sind wir zum Weihnachtsmarkt gegangen und haben den Zeitpunkt und den Treffpunkt besprochen. Nun sind wir alle in unseren Gruppen Shoppen gegangen, das war sehr lustig. Um 17:00 Uhr haben wir uns dann an der Comerzbank getroffen und sind zum Zug gegangen. Aber der hatte eine Viertelstunde Verspätung, das war echt doof, weil wir alle schon sehr geschafft waren. Aber dann kam der Zug und wir sind nach Hause gefahren. Die Rückfahrt war nicht so toll, weil sich im 2. Wagon einige gestritten haben. Als wir in Dannenberg angekommen sind, wurden wir von Eltern abgeholt und sind nach Hause gefahren.

Wir fanden diesen Ausflug sehr gut und empfehlen es weiter nach Lüneburg zu fahren!!!  

Von Sophie Rückmann und Natascha Schulz

 

AUSFLUG NACH LÜNEBURG

Als die Klasse 7 nach einer entspannten Zugfahrt in Lüneburg ankam, empfing uns eine Stadtführerin.
Diese führte uns durch Lüneburg, an der St. Johanniskirche, der St. Nikolaikirche und an der St. Michaeliskirche vorbei. Und durch die Buschstraße, dort wohnte früher der Henker. Nach  der Stadtführung besichtigten wir das Salz-Museum. Dort siedeten wir unter anderem Salz und besichtigten einen alten Schacht der Saline. Nach dieser spannenden Führung durch Lüneburg gingen wir in kleinen Gruppen von 3-4 Personen durch Lüneburg und kauften z.B. Weihnachtsgeschenke oder schlenderten über einen der Weihnachtsmärkte. Die Rückfahrt war leider nicht ganz so entspannt, da einige Mitschüler mit älteren Fremden stritten.
Im Großen und Ganzen war es ein sehr schöner Weinachtsausflug.

Pascal Parzonka

 

Klassenausflug nach Lüneburg

Am 18.12.2013 um 9.00 Uhr saßen wir mit unserer Klasse im Zug
nach Lüneburg. Dort wollten wir ins Salzmuseum gehen und davor eine Führung machen. Einer Frau erklärt uns viele Informationen. Im Salzmuseum gab es viel auszuprobieren
und viel zum Angucken. Es gab sogar einen Tunnel, der nur ca. 1,60 cm hoch war. In dem Tunnel konnte man am Ende sehen wie ein ,,Bauarbeiter“ arbeitete, also wie er Salz abbaute.

Nikita Kolosov

 

Weihnachtsausflug nach Lüneburg

Am Mittwoch den 18.12.2013 sind wir, die Klasse 7, nach Lüneburg gefahren. Um 9:00 Uhr haben wir uns vom Dannenberger Bahnhof mit dem Zug nach Lüneburg begeben. Ca. eine Stunde später sind wir in Lüneburg angekommen. Wir wurden von einer netten Dame empfangen, die mit uns die Stadtführung gemacht hat. Als erstes sind wir zum Hafen gegangen und haben uns den alten Lastenkran angeschaut. Danach ging es weiter zum Bergström Hotel, dort wird die Serie „ Rote Rosen“ gedreht.  Wir sind sogar über den großen Salzstock gegangen, das war sehr amüsant. Die Michaelis Kirche haben wir uns auch angeschaut. Alle Kirchen in Lüneburg sind schief gebaut, weil das Salz, was unter der Erde war, nach und nach ausgewaschen wurde. Mir ist aufgefallen, dass es viele schöne Häuser in Lüneburg gibt. Die Frau, die mit uns die Stadtführung gemacht hat, erzählte uns viele spannende Informationen über die Stadt. Als wir am Salzmuseum angekommen sind, haben wir als erstes Salz gesiedet. Das war sehr spannend und lustig. Meine Gruppe hat am längsten dafür gebraucht. Aber am Ende hatten wir mehr Salz als die anderen Gruppen. Dann ging es auf ins Salzmuseum. Dort haben wir viele spannende Sachen gesehen. Ich fand es besonders aufregend als wir durch einen dunklen Gang in einen anderen Raum gegangen sind. Als wir mit der Museumsbesichtigung fertig waren, durften wir in kleinen Gruppen durch Lüneburg gehen. Es gab zwei Weihnachtsmärkte, auf denen wir waren. Wir hatten viel Spaß und haben ordentlich eingekauft. Nach ca. 4  schönen Shopping-Stunden  machten wir uns auf dem Weg zum Bahnhof. Dort mussten wir leider ein wenig warten, da der Zug Verspätung hatte, aber das machte uns nichts. Wir genossen es endlich im Zug zu sitzen und uns ausruhen zu können. Ca. 1 Stunde später kamen wir in Dannenberg an und wurden von fröhlichen  Eltern empfangen. Alle fuhren zufrieden und erschöpft nach Hause.

Inken Anton

 

Weihnachtsausflug nach Lüneburg  

Die Klasse 7 ist am Mittwoch, den 18.12.13 nach Lüneburg gefahren. Um neun Uhr haben wir uns in Dannenberg am Bahnhof getroffen und von dort aus sind wir mit dem Zug nach Lüneburg gefahren. Als wir in Lüneburg angekommen sind, hat uns Frau Austin vom Bahnhof abgeholt. Zuerst sind wir zum alten Kran am Hafen gegangen und haben ihn auch von drinnen angeguckt. Nun sind wir zur St. Michaelis Kirche gegangen und haben sie besichtigt, wir durften auch hineingehen. Diese Kirche ist ganz besonders, denn sie hat im Keller noch eine kleine Kirche. Nach der Kirche haben wir in einem kleinen Haus Salz gesiedet, das war sehr schön. Jetzt waren wir im Museum, das war sehr interessant und spannend und wir haben sehr viel Neues gelernt. Danach durften wir noch in Kleingruppen in die Stadt gehen. Ich war mit Emely in einer Gruppe und wir hatten sehr viel Spaß! Um ca. 18 Uhr sind wir mit dem Zug in Lüneburg wieder abgefahren, in Dannenberg sind wir um 19 Uhr angekommen. Ich fand es sehr schön und empfehle dieses Museum weiter.

von Johanna Fintelmann

Der Ausflug

Die Klasse 7 ist am 18.12.2013 nach Lüneburg ins Salzmuseum gefahren und hat eine Stadtführung gemacht.
Das war sehr interessant  und das hat sehr lange gedauert, aber wir haben neue Sachen erfahren über das Salz und Lüneburg und       wir hatten schönes Wetter.
Danach durften wir in Lüneburg lange Shoppen, wie zum Beispiel
Geschenke, Essen oder andere Sachen.
Das war ein Tag, denn ich nicht so leicht vergessen werde, außer ich falle auf den Kopf oder ich erfahre oder erlebe etwas Besseres.

Euer Fabian Lessow

Klassenausflug nach Lüneburg

Wir sind um 9 Uhr los gefahren.
Und sind mit den Zug gegen 10 Uhr angekommen.
Als wir dann in der Stadt Lüneburg angekommen sind, haben wir eine Rundtour mit einer netten älteren Dame gemacht. Wir haben uns z.B. den alten Kran angekuckt und die drei Kirchen.
Das Salzmuseum war auch sehr interessant,
da haben wir auch selbst Salz gemacht.

Fabian Katsch und Till Wesseling